Aktuelles, Allgemein / Juli 2015

Susanne Kutzner neue OB-Kandidatin

Aufgrund von neuen beruflichen Perspektiven und der arbeitsintensiven Aufklärung des Gelsenkirchener Jugendamtskandals verzichtet Kevin-Gareth Hauer kurzfristig zugunsten der erfahrenen Leverkusener Kommunalpolitikerin Susanne Kutzner auf einen Antritt als Oberbürgermeisterkandidat in Bonn. Hauer erklärte, dass ihm die zusätzliche Belastung durch einen der bislang größten Politskandale in Gelsenkirchen verunmöglichen würde, adäquat als Kandidat für das höchste Amt der Bundesstadt Bonn in den Ring zu steigen, und den Wahlkampf mit entscheidenden Impulsen voranzutreiben. Er bedankte sich jedoch für das vorschüsslich in ihn gesetzte Vertrauen und wünschte dem Bonner Kreisverband allen nur erdenklichen Erfolg für den Wahltag am 13. September.

Susanne Kutzner (Bildmitte) mit dem Kreisvorsitzenden Fiedler (rechts) und dem Stadtverordneten von Mengersen (links)

Susanne Kutzner (Bildmitte) mit dem Kreisvorsitzenden Fiedler (rechts) und dem Stadtverordneten von Mengersen (links)

Am Abend des 02. Juli 2015 wurde daher in der Bonner PRO-NRW-Stammlokalität ein neuer Kandidat nominiert. Als Bewerberin stellte sich die Leverkusener Stadträtin und Bezirksvertreterin Susanne Kutzner vor, die seit Gründung der Bürgerbewegung PRO NRW für die freiheitliche Grundgesetzpartei aktiv ist. Die Betriebswirtin ist seit nun mehr sechs Jahren kommunalpolitisch vertreten und konnte in der vergangenen Wahlperiode an der Seite des Parteivorsitzenden Markus Beisicht in der Leverkusener PRO-NRW-Fraktion auf lokaler Ebene diverse erfolgreiche Schwerpunkte setzen. Die Arbeit von Susanne Kutzner und den anderen Fraktionsmitgliedern wurde mit einer deutlichen Steigerung des Ergebnisses auf nunmehr 4,4% der Stimmen honoriert. Gerade die heißen Eisen in der Zuwanderungs- und Sicherheitspolitik gehören zu den Schwerpunkten der Arbeit und sind auch in Bonn brandaktuell. Susanne Kutzner steigt nun als einzige weibliche Kandidatin in den Ring und wird sich mit viel Elan und Engagement in den Wahlkampf einbringen. Ergebnisse wie in Leverkusen, sei es in Form von Wählerstimmen oder in Form politischer Erfolge, sind auch in Bonn möglich, so Kutzner in ihrer Bewerbungsrede, nach der sie von den anwesenden Mitgliedern einstimmig nominiert wurde.

Ein weiterer Schwerpunkt der Mitgliederversammlung waren mögliche Wahlkampfslogans, -plakate und ein Programm. Dieses wird im Laufe der Woche auf der PRO-NRW-Netzseite vorgestellt und auch interessierten Medienvertretern gerne im Detail erläutert. Auch wurden weitere Themen wie das Beethovenhaus, die städtische Überschuldungspolitik sowie die prekäre Situation bei der Polizei erörtert. Der PRO-NRW-Stadtverordnete von Mengersen ließ die vergangene Ratssitzung Revue passieren und erläuterte sein Stimmverhalten bei den Themen „humanitärer Einsatz des Versorgers Bonn“, „Alkoholkonsumverbot am Hauptbahnhof“ und „TTIP etc stoppen“. Bei letzterer Abstimmung war die Stimme von PRO NRW das Zünglein an der Waage, was die Bedeutsamkeit freiheitlicher Oppositionspolitik erneut unterstreicht.

Bei Fragen können Sie sich unter der Mobilnummer 0152-34150001 oder der Festnetznummer 02171-3949639 an den Kreisvorsitzenden Tony-Xaver Fiedler wenden.

Tags: , , , , , , ,

Seiten

Impressum | © 2018 PRO NRW – Kreisverband Bonn | Based on Themnific Theme