Allgemein / Juni 2014

Sozialistisches und islamisches Panoptikum im Rat schon vor Amtsantritt

Die konstituierende Ratssitzung der Wahlperiode 2014 bis 2020 wird erst am 23. Juni stattfinden, doch bereits jetzt gibt es feinste Realsatire aus den Reihen der designierten Stadtverordneten von Grünen, Piraten und „Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit“ (BIG). Angefangen hat der Zwist mit dem Versuch der künftigen Ratsgruppe der Piraten, den BIG-Einzelstadtverordneten Haluk Yildiz mit ins Boot zu holen, um eine Fraktion gründen zu können. Als Alternative nannten die sozialistischen Seeräuber mit Internet-Anschluß die Option, sich als Anhängsel an die Fraktion der SED-Fortsetzungspartei „Die Linke“ oder der Grünen anzubiedern.

Die Erwägung der Piraten, per Kooperation mit der Islam-Partei BIG an die schnelle Ratsfraktion zu gelangen, stößt indes bei den ebenfalls sozialistischen Grünen auf keinerlei Wohlwollen. Da die Grünen sich voll und ganz der Homosexuellen-Lobby verschrieben haben, reiben sie sich an der BIG-Forderung, auf jegliche Propagierung nicht-heterosexueller Praktiken im Schulwesen zu verzichten. Obwohl die zahlreichen Verstrickungen von BIG in den islamischen Extremismus bei objektiver Betrachtung weitaus gravierender sind, pochen die Grünen dennoch auf das Totschlag-Argument der „Homophobie“.

Nun gelangen die sozialistischen Ideologen nicht mehr aus den allgegenwärtigen Fallstricken ihrer eigenen Irrlehre. Den Vorwurf der „Homophobie“ kontern die Piraten mit der Verdächtigung, bei den Grünen gebe es „Islamophobie“. Unweigerlich fühlt man sich an die Parodie politischen Sektierertums im Monty-Python-Film „Das Leben des Brian“ erinnert, wo es um die Frage geht, ob nun die „Volksfront von Judäa“ oder die „Judäische Volksfront“ den wahren Widerstand gegen die römischen Besatzer verkörpert. Nebenbei sei daran erinnert, dass nun in der Grünen-Fraktion mit René El Saman ein alter BIG-Freund und Verbreiter von Hamas-Propagandalügen vom sachkundigen Bürger zum Stadtverordneten aufgestiegen ist.

„Angeblich sollen wir doch von PRO NRW die schlimmsten ‚Islamophoben‘ im politischen Leben Bonns sein, doch seltsamerweise haben sich bislang keine ‚Islamophoben‘ von Bündnis 90/Die Grünen bei mir gemeldet, um eine mögliche Zusammenarbeit ausloten zu können“,

stellt der designierte Ratsherr Detlev Schwarz fest.

„Dieser kommunalpolitische Zirkus zwischen Grünen, Piraten und BIG wurde sogar von der nationalfreiheitlichen Wochenzeitung ‚Junge Freiheitaufgegriffen. Die Akteure dieses Spektakels, insbesondere der linksextrem orientierte Jüngling Tim Achtermeyer von den Grünen, offenbaren damit ihre hoffnungslose ideologische Verblendung, die sie vor das Wohl unserer Bundesstadt setzen. Wir von der Bürgerbewegung PRO NRW hingegen werden in unserer mittlerweile zweiten Wahlperiode im Rat und in der Bezirksvertretung Hardtberg politische Impulse setzen, die Bonn voranbringen werden, was im schroffen Gegensatz zu derartig bizarren sozialistischen Sandkastenspielchen steht.“

Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Seiten

Impressum | © 2018 PRO NRW – Kreisverband Bonn | Based on Themnific Theme