Zuwanderung/Asyl

Zuwanderungsstopp statt Überfremdung!

Asylmissbrauch bekämpfen – Salafismus eindämmen – Kriminelle Zuwanderer ausweisen!

Die König-Fahd-Akademie in Bonn-Lannesdorf. © Hans Weingartz / commons.wikimedia.org (Lizenz: CC BY-SA 3.0)

Die König-Fahd-Akademie in Bonn-Lannesdorf.
© Hans Weingartz / commons.wikimedia.org (Lizenz: CC BY-SA 3.0)

Bonn gilt weithin als internationale Metropole und Zuwanderungsstadt. In vielen Stadtteilen wie Medinghoven, Lannesdorf und Tannenbusch haben sich jedoch ethnokulturelle Parallelgesellschaften etabliert, die sich von der Mehrheitsbevölkerung separieren. Durch Zuwanderung ist Bonn zum Rückzugsort für Salafisten geworden. PRO NRW fordert daher:

I. Zuwanderungsstopp
Zumindest bis zur Lösung der massiven Integrationsprobleme und der Problematik des salafistischen Extremismus ist die Zuwanderung nach Bonn zu stoppen. Auch gibt es vor Ort keinen Fachkräftemangel, der Migration notwendig machen würde, sondern viel mehr einen Mangel an Arbeits- und Ausbildungsplätzen.

II. Abschiebung
Viele kriminelle und integrationsunwillige Zuwanderer, sowie rechtskräftig abgelehnte Asylbewerber belasten unsere städtische Kasse sowie den gesellschaftlichen Frieden in erhöhtem Maße. Menschen, die sich hier nicht an unsere Regeln halten, oder illegal eingereist sind, haben unsere Stadt und unser Land umgehend zu verlassen. Dies muss von der Verwaltung konsequent umgesetzt werden.

III. Assimilation
Die Assimilation in das bestehende Rechts- und Wertegefüge ist die alleinige Pflicht eines jeden, der zu uns zuwandert. Kommunal finanzierte Integrationsmaßnahmen sind daher einzustellen, die Stabstelle Integration ist aufzulösen. Wer es nicht aus eigenem Antrieb schafft, sich hier anzupassen und einen Arbeitsplatz zu finden, der darf nicht auf Kosten unserer Steuerzahler leben.

IV. Salafismus
Bonn gilt aufgrund einer zu laschen Präventionspolitik seit Jahren als Hort des extremistischen Salafismus. Bei dem gescheiterten Attentat auf den Bonner Hauptbahnhof hätten hunderte Menschen ermordet werden können. Die Verwaltung muss endlich ein Konzept zur Bekämpfung dieser islamistischen Bedrohung für unsere Sicherheit entwickeln. Hasspredigern und Parallelgesellschaften muss im Sinne unserer Demokratie und Werte der Nährboden entzogen werden.

V. Asylunterbringung
Es regt sich immer wieder bürgerlicher Widerstand gegen die Unterbringung von Asylbewerbern in Wohngebieten. Auch in Bonn gab es beispielsweise in Endenich, Muffendorf oder der Südstadt Proteste gegen die Einrichtung von Asylunterkünften. Neben einer steigender Kriminalitätsrate sinken zudem nachweislich die Immobilienpreise. Daher sind Asylbewerber ausschließlich in günstigen Sammelunterkünften in Stadtrandlage unterzubringen.

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