Familie/Soziales

Familien- und Sozialpolitik neu denken!

Mehr Förderung für einheimische Familien – Sozialen Wohnungsbau vorantreiben!

 

Logo der Bundesstadt Bonn

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In Bonn herrscht seit Jahren ein massiver Mangel an bezahlbarem Wohnraum, gerade für sozial Schwächere, Studenten und Familien. Zudem steigt die Zahl der Transferleistungsbezieher immer weiter an. Die Bonner Politik muss familienfreundlicher werden, und auch Antworten auf die sich verschärfenden sozialen Probleme in unserer Stadt anbieten. PRO NRW fordert daher:

I. Wohnungsbau
Um den grassierenden Wohnungsmangel in den Griff zu bekommen, muss die Verwaltung mit potentiellen Investoren einen Runden Tisch bilden, um in den kommenden Jahren mehrere tausend neue Wohnungen zu erschließen. Bei Wohnungsneubauten muss eine stadtweite, verbindliche Quote von 30% sozialem Wohnungsbau festgesetzt werden. Unternehmen, die auch für sozial Schwächere bezahlbare Wohnungen anbieten oder die Quote übererfüllen, sollten städtisch gefördert werden.

II. Jobcenter und Bürgerdienste
Die verwaltungsgebundenen Bürgerdienste und das Bonner Jobcenter sind personell unterbesetzt und bieten daher nur limitierte Leistungen an. Lange Wartezeiten und unbefriedigende Beratungsgespräche sind das Ergebnis. Der Mitarbeiterstab muss daher drastisch vergrößert werden. Gerade Studenten und junge Familien bzw. Alleinerziehende benötigen gesonderte Unterstützung.

III. Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen
Für viele Tätigkeiten im Stadtgebiet werden für teures Geld externe Firmen beschäftigt, während viele Langzeitarbeitslose Probleme bei der Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt haben. Daher muss die Verwaltung die Möglichkeit nutzen, Sozialhilfeempfänger zu gemeinnützigen Tätigkeiten heranzuziehen, um die Finanzen zu entlasten und Menschen für den freien Arbeitsmarkt vorzubereiten.

IV. Priorisierung von deutschen Staatsbürgern
Durch eine immer weiter zunehmende Migration und aus einem falschen Toleranzempfinden werden Einheimische gerade im Sozialbereich vermehrt an den Rand gedrängt. Bei der Wohnungsvergabe aber auch bei der Arbeitsvergabe im Verwaltungsbereich müssen deutsche Staatsbürger bevorzugt behandelt werden. Firmen, die Ausbildungsplätze verstärkt für einheimische Jungbürger anbieten, sind abgabentechnisch zu entlasten.

V. Arbeitsplätze
Sozial ist, was Arbeit schafft. In einer Erwerbstätigkeit finden Menschen ihre Erfüllung. Daher müssen auch in Bonn aufgrund einer hohen Arbeitslosenquote mehr Arbeitsplätze geschaffen werden. Um Bonn als Standort attraktiver zu gestalten, müssen als Wilkommengeste für Firmen und Unternehmen die ihren Hauptsitz in die Bundesstadt verlegen, massive Abgabenerleichterungen eingeführt werden. Zudem müssen gerade kleine oder mittelständische Unternehmen die neue Arbeitsplätze schaffen, durch die Stadt subventioniert werden.

 

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