Aktuelles, Allgemein / Juli 2015

PRO NRW gratuliert AfD zum Ruck nach Rechts

PRO NRW hat mit Interesse den Kursschwenk der AfD zu rechtspopulistischen Positionen zur Kenntnis genommen. In Deutschland fehlt nach wie vor ein rechtspopulistisches Korrektiv zu den verbrauchten Altparteien im Sinne der FPÖ oder des französischen Front National.

PRO NRW steht selbstverständlich ohne jede Vorbedingung für Bündelungsaktivitäten im freiheitlichen bzw. rechtspopulistischen Spektrum zur Verfügung. Die inhaltlichen Positionen, die zum Beispiel der Thüringer AfD-Landes- und Fraktionschef Björn Höcke vertritt, unterscheiden sich nur rudimentär von den Positionen von PRO NRW. Es wäre daher angebracht, dass Parteien, wie PRO NRW, aber auch die Republikaner, die Freiheit, Bürger in Wut und ähnliche Gruppierungen nunmehr versuchen sollten, Gemeinsamkeiten mit der AfD abzuklopfen mit dem Ziel, eine freiheitliche rechtspopulistische Volkspartei zu schaffen.

PRO NRW ist hierzu immer bereit. Jedoch sollten nun auch andere Farbe bekennen. Auch in Bonn reicht die Bürgerbewegung PRO NRW allen seriösen, rechtsdemokratischen Akteuren innerhalb der Alternative für Deutschland die Hand.

cvm4„Bislang war der Einfluss der AfD-Fraktion im Stadtrat begrenzt, was sich auch in geringer Beteiligung am kommunalpolitischen Prozess niederschlug. Aufgrund der Neuorientierung der Bundes-AfD nach rechts ergäbe sich die Möglichkeit einer gebündelten, schlagkräftigen Oppositionsarbeit. Als jüngster Stadtverordneter wäre es mir eine Freude, an der Seite so erfahrener Akademiker wie Herrn Rosendahl, sowie den Doktoren Lang und Bachem frischen Wind in die verkrusteten Strukturen des Stadtrates zu bringen. Auch ergäben sich in der Bezirksvertretung Bonn in Zusammenarbeit mit Frau Struwe (AfD) gänzlich neue Möglichkeiten.“,

so der PRO-NRW-Stadtverordnete Christopher Freiherr von Mengersen.

„Mit der gemeinsamen Unterstützung der PRO-NRW-Kandidatin Susanne Kutzner zur Oberbürgermeisterwahl könnte man ein erstes Zeichen zur Einigung der Kräfte rechts der CDU in der Bundesstadt Bonn setzen.“,

erläuterte der 22-jährige Student der Rechtswissenschaften abschließend.

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