Allgemein, Top-Themen / Dezember 2012

Islamistischer Terroranschlag in Bonn nur knapp vereitelt!

Aufregung am Bonner Hauptbahnhof: Am Montagmittag meldeten umsichtige Bahn-Passagiere eine verdächtige blaue Tasche, die an einem Bahnsteig abgestellt wurde und offensichtlich herrenlos war und aus der Drähte herausschauten.

Bahn und Polizei reagierten schnell und es wurden unverzüglich Teile des Hauptbahnhofes für den Zugverkehr gesperrt und nach weiteren verdächtigen Gegenständen gesucht.

Zunächst gingen das LKA und die ermittelnden Polizeieinheiten von einer Attrappe aus, die nicht zündfähig sei. Mittlerweile ist klar: Es handelte sich um eine zündfähige Rohrbombe mit gewaltiger Sprengkraft, die dutzende unschuldige Bahn-Passagiere, Frauen und Kinder hätte in den Tod reißen können.

Auch die Verursacher werden mittlerweile per bundesweiter Fahndung gesucht: Es handelt sich um zwei Salafisten mit den Decknamen „Dahir“ und „Buh“, die von Schülern (!) auf Fotos identifiziert wurden. Die beiden Terroristen waren bereits der Polizei einschlägig als islamische Gefährder bekannt, wurden jedoch weder abgeschoben, noch hinreichend überwacht. Nach Informationen der “Welt” könnte es sich bei den Männern um die gebürtigen Somalier Abdirazak B. und Omar D. handeln. Zuvor hatte die Polizei noch bestritten, nach bestimmen Personen zu fahnden.

PRO NRW hatte im Rahmen des Landtagswahlkampfs Anfang des Jahres wiederholt auf die terroristische Gefahr, die von der politischen Ideologie des Islams und deren Anhängern ausgeht, hingewiesen und ein härteres Durchgreifen angemahnt. Gerade in Bonn können Salafisten unbehelligt in der von Saudi Arabien finanzierten König-Fahd-Akademie islamischen Hass schüren. Welches Gewaltpotential von den Salafisten ausgeht, konnte auch bei der PRO-NRW-Mahnwache vor dieser Einrichtung begutachtet werden, bei der zwei Polizisten durch Messerstiche schwer verletzt wurden.

Dazu äußert sich der PRO-NRW-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

Markus Beisicht

Es ist ein politischer Skandal, dass Innenminister Jäger seit Monaten politische Repressalien gegen PRO NRW durchführt, unschuldige Oppositionsppolitiker monatelang in Untersuchungshaft steckt und sich gleichzeitig von Schülern bei der Ermittlung von salafistischen Terrorverdächtigen helfen lassen muss. Ein Rücktritt des gescheiterten Pädagogikstudenten und überforderten SPD-Innenministers ist schon lange überfällig.Wir können von Glück reden, dass es trotz des schlampig geführten NRW-Innenministeriums bisher zu keinen schlimmeren Ereignissen als Solingen oder Bonn kam. Die Sicherheitsbehörden befinden sich in NRW in einem desolatem Zustand, hier muss sich endlich etwas ändern! Anstatt weiter Ressourcen im sogenannten “Kampf gegen Rechts” zu verschwenden, sollten endlich die Anstrengungen zur Abwehr islamischer Extremisten und linker Gewalttäter intensiviert werden!

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