
Logo der türkisch-staatlichen DITIB, die die größte Bauherrin von Moscheen in Deutschland ist
Auch Prinzessin Irene I. und ihre „Dienstmänner“ aus Volmershoven-Heidgen waren gekommen. In rheinisch-karnevalistischem Frohsinn, diesen Eindruck erweckt die Lektüre der Lokalpresse, fand am 21. Januar 2012 das Richtfest der DITIB-Moschee in Alfter-Witterschlick statt. Allein, dass der abendländische Brauch des Richtfestes von den Mohammedanern übernommen wurde, gilt als großartige Integrationsleistung. So konnte der regionale Vertreter der türkischen Religionsbehörde denn auch gleich eine Gegenforderung an sein Gastland stellen: „Ihr seid willkommen“, solle die aufnehmende Seite doch bitte klar und unmissverständlich signalisieren. Zumindest beim Alfterer Bürgermeister Rolf Schumacher (CDU) war diese Botschaft schon angekommen, denn er beteuerte, dass „Dialog und Miteinander“ das Zusammenleben von Deutschen und Mohammedanern im Alltag seit Jahrzehnten kennzeichneten. Da fiel offenbar kaum auf, dass ein türkischer Diplomat darauf hinwies, die Moschee sei nicht nur ein Gotteshaus, sondern Lebensmittelpunkt der islamischen Gemeinde: „Hier wollen wir nicht nur beten, sondern auch zusammen leben“ – eine nette Umschreibung der Parallelgesellschaft.
Die Multi-Kulti-Seligkeit der lokalen Honoratioren war, wenn man der Presse glauben darf, ungetrübt. Ungetrübt von den Sorgen deutscher Anwohner um den Verfall ihres Ortsteils, den Wertverlust ihrer Heime, Verkehr und Lärmbelästigung sowie die Ausbreitung der islamischen Parallelgesellschaft. Diese beunruhigende Entwicklung beschränkt sich nicht auf Witterschlick. An vielen Stellen in Bonn und im Rhein-Sieg-Kreis werden derzeit von langer Hand durch ausländische Religionsbehörden und arabische Petrodollars Moschee-Bauten vorangetrieben. Wer sich in Sicherheit wähnt, weil er (noch) in einer moscheefreien Zone lebt, mag schon bald eine unangenehme Überraschung erleben. weiterlesen…






